../GIF/leiche.gif


../GIF/doetzhead.gif



Eine wissenschaftliche Sensation

Bis heute haben Wissenschaftler über jenes geheimnisvolle Wesen gerätselt, das vor einiger Zeit aus dem Gletschereis der Ötztaler Alpen befreit wurde und schnell auf Grund seiner Popularität den Kosenamen "Ötzi" erhielt. Wo kam es her? Wo wollte es hin? Welchen Beruf übte es aus? Wie alt war wohl das unbekannte Wesen?


../GIF/entho.gif


Jetzt konnte endlich das Rätsel gelöst werden. Die archäologische Analyse habe, teilt Prof. Gustav Ganskowsky von der Universität Innsduck mit, etwas Überraschendes hervorgebracht. Monatelang habe das Forscherteam an Hand von Dysperdanz Analysen spekulative Hypothesen aufgestellt, wie alt das im Eis gefundene Wesen sei, wie es zu Tode gekommen und warum es sich dort oben in den Bergen aufgehalten habe.

Erst einige Überreste seiner Bekleidung und seiner Körperkonstitution führten "entlich" auf die richtige Spur: eine wahrscheinlich ehemals blaue Mütze mit Bändern, großen Knöpfen an der ebenfalls vermutlich blauen Jacke, Handschuhreste an Händen mit nur vier Fingern sowie seine merkwürdig breiten Füße und ein entenähnlicher Schnabel trotz ansonsten menschlicher Proportionen, eine Art Mensch-Tier. Das wissenschaftliche Ergebnis ist sensationell: "Ötzi" ist kein Mensch, wie anfangs lange vermutet, sondern ein Urahne aus der Sippe der Ducks, deren Wurzeln, wie bereits durch verschiedene Funde belegt, auf über 6000 Jahre vor Christus zurückgehen! Bestätigt wurden die Forscher der Universität Innsduck von Dr. Daniel Erpelfield, einem international reputierten Spezialisten für Gletscher-Archäologie von der State University of North Duckota, USA. Diese fundierten Forscher-Aussagen über die Genealogie der Ducks ließen es daher als sinnvoll erscheinen, betont Prof. Gustav Ganskowsky, das geheimnisvolle Wesen, bisher bekannt unter dem Kürzel "Ötzi", nunmehr als "Dötzi" zu bezeichnen.


../GIF/enthic.gif ../GIF/dokicon.gif ../GIF/startbutton.gif




Impressum